Einreichfrist bis 23. Mai 2014 verlängert!

Die Einreichfrist des Wettbewerbs wurde verlängert. Fotos und Texte können nun bis einschließlich 23. Mai 2014 an buehler@sk-kultur.de geschickt werden.

… und deine Welt …

Unsere Alltagskultur verändert sich ständig und mit ihr die Dinge, die uns umgeben. Gegenstände, die heute noch aktuell waren, verschwinden plötzlich aus unserem Leben. Neue tauchen auf. Diese Gegenstände verbinden wir mit bestimmten Begegnungen und Geschichten.  Im Workshop „…und Deine Welt – (un)bekannte Dinge von gestern und heute“ begaben sich Jugendliche und Senioren auf eine Zeitreise von der Gegenwart in die Vergangenheit und wieder zurück. Gemeinsam gestalteten sie Archiv der vergessenen oder unbekannten Dinge auf der Grundlage von mitgebrachten Alltagsgegenständen, die typisch für die eigene Generation / Zeit sind. Bestückt mit Foto- und Videokamera portraitierten sie die eigenen und beschrieben die jeweils unbekannten Objekte. Am Ende entstand ein filmisches Archiv der verschwundenen, realen und irrealen Dinge, das zum Nachdenken und Schmunzeln anregt.

Der Workshop war eine Kooperation der SK Stiftung Kultur mit dem Bürgerzentrum Deutz und fand am 3. und 4. November 2012 statt. Für die künstlerische Durchführung waren Johanna Reich, Pauline M’barek und Stefan Silies verantwortlich.

(„… und deine Welt …“, Johanna Reich © VG Bild-Kunst, 2011)

Mittags im REWE – Einkauf mit Austausch für Jung und Alt

Zugriff!

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So stelle ich es mir vor

Bin noch total verschlafen, und dann nerven die Zwerge total mit ihrem Lärm in dem vollen Bus! Zum Glück, Görlinger Zentrum, endlich frische Luft und zum Glück ein wenig Sonne. Ich kann auf den Weg bis zur Schule etwas Wärme genießen, werde :-) ich jetzt schon zur Oma?

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Zwischen drinnen und draußen

Heimatzentrum

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Mein Alltagsglück

Mein Alltagsglück liegt in vielen kleinen Momenten mit Freunden, mit schöner Musik, in schöner Umgebung. Oder auch im Unverhofften. Ein Essen an einem unerwarteten Ort. Eine unerwartete Lampe in einem Park.

Vorort-Ein Lebensgefühl

Die Stadt. Hektisch, laut, chaotisch. Ein Sinnesrausch mit all seinen Konsum- und Gestaltungsmöglichkeiten: Kino, Theater, Shopping, Cafés, Partys, Events… Das Zentrum ist die Kulisse der großstädtischen Dynamik. Dagegen scheint der Vorort am Randgebiet nur ein Nebenschauplatz zu sein. Funktional, schmucklos, ohne Historie.

Eingezäunt und abgeschlossen stehen die Flachdachbungalows den Hochhaussiedlungen aus Beton gegenüber. Kleine Vorgärten, karge aber auch liebevoll bepflanzte Balkone schmücken die Wohnsiedlungen. Davor stehen die Garagen der Pendler – Reihe für Reihe. Wer ohne Auto ist, muss mit dem Rhythmus von Bus und Bahn leben. Den Ortskern bilden neben der Kirche, dem Kiosk und der Bank der Supermarkt. Das Eiscafe bleibt als beliebter Treffpunkt für Jung und Alt. Durchschnittlich, ganz normal und doch oft als sozialer Brennpunkt verschrien: Die Vorstadt: Ort einer perspektivlosen Eintönigkeit für die Jugend und ersehnter Rückzugsort für die ältere Generation.

Sind das überhaupt Beschreibungen, die auf das Görlinger Zentrum zu treffen? Wie siehst du deine Vorstadt? Welche Wirkung übt sie auf dich aus? Vielleicht ist es ein Ort mit einer Lebensart, die mit diesen Schwächen und Eigenheiten umzugehen weiß. Und wenn nicht, was stört dich? Oder was macht deine Vorstadt so unverwechselbar, sogar liebenswert? Orte, Plätze, Momente, die du nicht missen möchtest.

Alltagsglück

Der Wecker klingelt… Ein ganz normaler Morgen, ein neuer Tag beginnt: Aufstehen, frühstücken, zum Bus gehen, ab in die Schule, zur Morgengymnastik, zum Einkaufen… Mittagessen und Hausaufgaben… Abendessen und zu Bett gehen. Alltagsrituale, Tag für Tag der gleiche Trott…

Es heißt so oft: der Alltag ist grau und trist. Aber stimmt das auch?

Schauen wir einmal genau hin: Gibt es da nicht diese Details, die den Alltag erhellen, die Kleinigkeiten, die einem tagtäglich widerfahren und die das Leben bunt und lustig machen. Sieht man erst das Besondere im Alltäglichen, so ist der Alltag plötzlich alles andere als hässlich und öde. Denn macht nicht gerade der Alltag, der Ort, wo wir leben, an dem wir Tag für Tag unsere Zeit verbringen, die Wege die wir tagtäglich gehen unser Leben überhaupt aus? Meine Heimat, meine Stadt, mein Alltag – wie hängt das zusammen?

Wie sieht Euer Alltag aus und wie können Tagesrituale in Bildern oder Worten festgehalten werden? Wie unterscheiden sich Deine Alltagsrituale von denen anderer? Und warum? Wo findest Du das Besondere im Alltäglichen und wo liegt Dein persönliches Alltagsglück?