Fotos aus dem Workshop “Ich bin viele”

Dokumentation mit Fotos von Dominik Bühler, Markus Bollen, Verena Günther:

Ich bin viele

Wie entwickelt sich Identität heute? Welchen Einfluss hat das Digitale auf uns? Welche Rolle spielen soziale Netzwerke dabei? Wie verändern neue Techniken wie Virtual Reality-Brillen oder 360-Grad-Kameras die Perspektive? Und wie geht die Fotografie damit um?

Wir sind diesen Fragen gemeinsam nachgegangen, haben die Sichtweisen der unterschiedlichen Generationen erkundet und die wegweisenden „analogen“ Fotoarbeiten von David Hockney kennengelernt sowie weitere Positionen aus der Kunst, die sich mit den Prozessen individueller Identitätsfindung beschäftigen.

Vor allem aber wurden wir kreativ: Die Teilnehmenden haben fotografische Porträts voneinander erstellt und sind dabei immer wieder in neue Rollen geschlüpft. Die Bilder wurden zu multiperspektivischen Gebilden kombiniert oder als Bewegungsstudien montiert. Dabei wurde sowohl digital mit Hilfe von Tablets, Smartphones und Digitalkameras, als auch analog mit ausgedruckten Fotos, Scheren und Klebstoff gearbeitet.

Ich bin viele – Ein Fotografie-Workshop für zwei Generationen

WorkshopleitungJohanna Reich und Evamaria Schaller (Kölner Künstlerinnen)

Termin: 1. bis 3. Februar 2017, jeweils 9:00 bis 13:00 Uhr

Ort: Katharina-Henoth-Gesamtschule, Adalbertstraße 17, 51103 Köln

Teilnehmer*innen: Personen ab 55 Jahren & Schüler*innen des 12. Jahrgangs

Vorkenntnisse und eigenes Equipment waren für die Teilnahme nicht erforderlich. Der Workshop wurde veranstaltet von der SK Stiftung Kultur.

Das Projekt wird gefördert vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen (Förderfond Kultur & Alter).

Ergebnisse aus dem Workshop “Ich bin viele”

Ich bin viele – Ein Fotografie-Workshop für zwei Generationen

Fotografien von Liesa Schürhoff und Maryam Esmailpour aus einem Seminar von Johanna Reich

Wie entwickelt sich Identität heute? Welchen Einfluss hat das Digitale auf uns? Welche Rolle spielen soziale Netzwerke dabei? Wie verändern neue Techniken wie Virtual Reality-Brillen oder 360-Grad-Kameras die Perspektive? Und wie geht die Fotografie damit um?

Wir gehen diesen Fragen gemeinsam nach, entdecken die Sichtweisen der unterschiedlichen Generationen und lernen die wegweisenden „analogen“ Fotoarbeiten von David Hockney kennen sowie die Bilderreihen Hans Eijkelbooms, in dessen Fotoserien der Prozess individueller Identitätsfindung beleuchtet wird.

Dann werden wir kreativ: Gemeinsam erstellen wir fotografische Porträts voneinander und schlüpfen immer wieder in neue Rollen. Im Anschluss kombinieren wir die Bilder zu einem komplexen, multiperspektivischen Gebilde. Dabei arbeiten wir sowohl digital mit Hilfe von Tablets, Smartphones und Digitalkameras, als auch analog mit ausgedruckten Fotos, Scheren und Klebstoff.

Der Workshop nimmt Bezug auf die Ausstellung „Hans Eijkelboom – Photographische Konzepte, 1970 bis heute“, die bis zum 19. März 2017 in der Photographischen Sammlung der SK Stiftung Kultur zu sehen ist.

Vorkenntnisse oder eigenes Equipment sind für die Teilnahme nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Ich bin viele – Ein Fotografie-Workshop für zwei Generationen

Workshopleitung:  Johanna Reich und Evamaria Schaller (Kölner Künstlerinnen)

Termin:  1. bis 3. Februar 2017, jeweils 9-13 Uhr

Ort:  Katharina-Henoth-Gesamtschule, Adalbertstraße 17, 51103 Köln

Teilnahme:  Offen für Personen ab 55 Jahren & Schüler*innen des 12. Jahrgangs

Anmeldung:  bis  30. Januar 2017 an Dominik Bühler, Tel.: 0221.88895 108, E-Mail: buehler@sk-kultur.de

Das Projekt wird gefördert vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen (Förderfond Kultur & Alter).

Fotos vom Workshop “Morphing / Me”

Fotodokumentation von Janet Sinica:

 

 

 

 

 

 

 

 

Ergebnisse aus dem Workshop “Morphing / Me”

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Morphing / Me

Ein digitales Porträtbild zu erstellen, bietet die Möglichkeit neue Welten zu erschaffen und eigene Geschichten zu erzählen: Im Projekt Morphing / Me ließen wir fremde Porträts mit den eigenen verschmelzen. Unterschiedliche Menschen, Romanfiguren, Stars oder Comic-Helden haben uns im Laufe der Zeit fasziniert oder beeinflusst. Wer diese Persönlichkeiten sind oder wie sich die Wahl der Idole im Laufe der Jahre verändert hat, wurde anhand von selbst aufgenommenen Morphingporträts erzählt.

Jeder Teilnehmer durfte sich anhand von mitgebrachten Fotos oder Bildern aus dem Internet einige Helden – oder Antihelden – aussuchen, mit denen er sein eigenes Porträt verschmelzen wollte. An Laptops und Tablets wurden mit Morphing-Apps und -Programmen neue Porträts und Videos erstellt und beim Erlernen digitaler Bildbearbeitung sprachen wir darüber, in welchem Maße Bilder heute manipuliert werden können.

Der Workshop griff das Thema des Workshops „Ikonen, Idole und Legenden – Berühmte Frauen von früher und heute“ auf, der im Jahr 2015 stattfand und nur Frauen offen stand.

 

Morphing / Me – Digitale Porträts ganz normaler Helden

Ein Workshop für Männer aus zwei Generationen

Workshopleitung: Johanna Reich und Thorsten Kleinschmidt (Kölner Künstler*innen)

Termin: 21. bis 22. März 2016, jeweils 10:00 bis 14:00 Uhr

Ort: Raum 222, Im Mediapark 7, 50670 Köln

Teilnehmer: Jungen im Alter von 14 bis 17 Jahren & Männer ab 55 Jahren

Vorkenntnisse und eigenes Equipment waren für die Teilnahme nicht erforderlich. Der Workshop wurde veranstaltet von der SK Stiftung Kultur.