Kurzfilmabende in der Kulturkirche Ost


Drei Kurzfilmabende in der Kulturkirche Ost, Köln-Buchforst | Foto: Anatolyi Stepanko

Im November präsentierten wir drei unserer Kurzfilmprogramme in der Kulturkirche Ost in Köln-Buchforst! Gezeigt wurden unterhaltsame und nachdenkliche, aktuelle und historische, experimentelle und künstlerische Kurzfilme, Werbeclips, Videoarbeiten, Dokumentarfilme und Musikvideos – jeweils zu einem aktuellen, mehrere Generationen ansprechenden Thema:

Zeit meines Lebens – Über Begegnungen von Jung und Alt
Mittwoch, 8. November 2017, 19 Uhr
Kulturkirche Ost (Kopernikusstraße 34, 51065 Köln-Buchforst)
Eintritt frei
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Das Eigene und das Fremde
Mittwoch, 22. November 2017, 19 Uhr
Kulturkirche Ost (Kopernikusstraße 34, 51065 Köln-Buchforst)
Eintritt frei
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Wie wir wohnen wollen!
Mittwoch, 29. November 2017, 19 Uhr
Kulturkirche Ost (Kopernikusstraße 34, 51065 Köln-Buchforst)
Eintritt frei
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Herzlich möchten wir uns bei unseren Besucher*innen für das Interesse und das positive Feedback bedanken – Wir haben uns sehr gefreut!

Denjenigen, die die Kirche noch nicht kennen, seien die Webseite der Kirche und der Artikel von Thomas Linden in Choices empfohlen.

Außerdem gibt es hier einen sehr schönen Nachruf von Jana Mareen Züger auf unseren ersten Kurzfilmabend Zeit meines Lebens – Über Begegnungen von Jung und Alt vom 8. November 2017.

Eine Veranstaltung der SK Stiftung Kultur, der GAG Immobilien AG und der Kulturkirche Ost, gefördert durch die MedienStiftung Kultur.

 

Deutscher Generationenfilmpreis 2018

 

Der Generationenfilmpreis geht in eine neue Runde. Teilnehmen können Filmschaffende der Altersgruppen bis 25 und ab 50 Jahren. Thematisch bestehen keine Einschränkungen. Mit dem Jahresthema “Rebellion und Widerstand – Visionen für eine bessere Welt” richtet der Wettbewerb den Blick auf Protestbewegungen und ihre Protagonist*innen und Zeitzeug*innen.

Der Wettbewerb wird vom Deutschen Kinder- und Jugendfilmzentrum veranstaltet. Einsendeschluss ist der 15. Januar 2018. Informationen gibt es auf www.deutscher-generationenfilmpreis.de.

Sommerfilmnacht „Wie wir wohnen wollen!“

 

Im Rahmen von Sommer Köln präsentierten wir am 21. und 22. Juli 2017 unsere diesjährige Sommerfilmnacht!

Gezeigt wurde ein genre- und gattungsübergreifendes Programm mit Kurzfilmen, künstlerischen Videoarbeiten, Dokumentarfilmen, Werbeclips und Musikvideos zum Thema Wohnen.

Wie wurde früher gewohnt, wie leben wir heute und welche Ideen gibt es für die Zukunft? Die Filme zeigen unterschiedliche Perspektiven auf die Gestaltung des Lebensraums, beleuchten kreative Formen des Wohnens und präsentieren nachdenkliche Fragen sowie unterhaltsame Antworten.

Sommerfilmnacht „Wie wir wohnen wollen!“
Kurzfilmprogramm
Freitag, 21. und Samstag, 22. Juli 2017, 22.00 Uhr
Fort X, Neusser Wall 33, 50670 Köln
Open Air & Eintritt frei
Veranstaltungen auf Facebook: 21. Juli 2017 / 22. Juli 2017
(Foto: Sommerfilmnacht 2016 im Fort X)

Herzlich möchten wir uns bei unseren Besucher*innen für Ihr Interesse bedanken – Wir haben uns sehr gefreut!

Ein Kurzfilmprogramm der SK Stiftung Kultur. Zusammengestellt von Dominik Bühler und Birgit Hauska.

Eine Veranstaltung der SK Stiftung Kultur und der Stadt Köln im Rahmen von Sommer Köln. Gefördert von der MedienStiftung Kultur.

Kurzfilmprogramme im Filmforum

Look Beyond Borders (Regie: Bartosz Dombrowski, Polen / Deutschland 2016)

Wir präsentieren zwei unserer Kurzfilmprogramme auf der großen Leinwand! Gezeigt werden unterhaltsame und zum Nachdenken anregende zeitgenössische, historische und künstlerische Kurzfilme, Werbeclips, Videoarbeiten, Dokumentarfilme und Musikvideos.

Zeit meines Lebens – Über Begegnungen von Jung und Alt
Donnerstag, 12. Januar 2017, 19 Uhr
Filmforum im Museum Ludwig
Eintritt 5 € / ermäßigt 3,50 €
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Das Eigene und das Fremde
Samstag, 14. Januar 2017, 19 Uhr
Filmforum im Museum Ludwig
Eintritt 5 € / ermäßigt 3,50 €
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Das erste Programm beleuchtet explizit das Miteinander der Generationen, aber auch im zweiten Programm spielt der Dialog zwischen Jung und Alt eine wichtige Rolle. Für weitere Informationen zu den Programmen bitte einfach auf den jeweiligen Titel klicken…

Wir freuen uns, euch im Januar im Filmforum zu sehen!

Deutscher Generationenfilmpreis 2017

Filmschaffende und Amateurfilmer der Altersgruppen bis 25 und ab 50 Jahre sind zur Teilnahme am Deutschen Generationenfilmpreis 2017 aufgerufen. Der bisher unter dem Namen “Video der Generationen” durchgeführte Wettbewerb wird vom Deutschen Kinder- und Jugendfilmzentrum veranstaltet.

Einsendeschluss ist der 15. Januar 2017. Informationen gibt es auf www.deutscher-generationenfilmpreis.de.

Sommerfilmnacht “Das Eigene und das Fremde”

Zukar - Firas entdeckt die Deutschen (Fotograf: Juuso Santala, 2016)

Zukar – Firas entdeckt die Deutschen (Fotograf: Juuso Santala, 2016)

Die Sommerfilmnächte sind zurück! Gezeigt wird ein genre- und gattungsübergreifendes Programm mit künstlerischen Kurzfilmen, Videoarbeiten, Musikvideos und Werbeclips zum Thema „Das Eigene und das Fremde“.

Die Debatten um Geflüchtete und Migration sind virulent, durch lange gepflegte Gemeinschaften ziehen sich Risse und abgrenzende, nationale Bewegungen werden lauter. Zwischen Willkommenskultur und Grenzschließungen wird mitunter heftig darüber diskutiert, wie wir mit „dem Fremden“ umgehen sollen. Dabei spielt immer auch eine Rolle, wie wir uns selbst definieren und positionieren. Das Fremde lässt sich nur in Abgrenzung zu und in Wechselwirkung mit seinem Gegensatz, dem Eigenen bestimmen.

Das Programm ist ein Plädoyer für die Begegnung des Eigenen mit dem Fremden und soll zeigen, wie schön diese mitunter sein kann. Es legt den Fokus nicht allein auf das Thema Migration und die derzeitige politische Lage, sondern bezieht Aspekte von Identität, persönlicher Entwicklung, sozialem Status, Geschlechterzuschreibungen, Intimität oder des Dialogs der Generationen mit ein.

Was empfinden wir als fremd, was ist uns eigen, wie verhält sich beides zueinander und wo liegen die Grenzen? Wo findet sich das Eigene im Fremden? Die Filme widmen sich aktuellen, wie universellen Fragen und geben unterhaltsame Antworten.

Sommerfilmnacht: Das Eigene und das Fremde
Freitag, 22. und Samstag, 23. Juli 2016, 21:30 Uhr
Fort X, Neusser Wall 33, 50670 Köln
Ein Programm der SK Stiftung Kultur im Rahmen von Sommer Köln
Open Air & Eintritt frei

Die Veranstaltungen auf Facebook: 22. Juli 2016 / 23. Juli 2016

Programmzusammenstellung: Dominik Bühler & Birgit Hauska

Die Filme des Programms finden Sie hier: www.sk-kultur.de/medienkunst

Jugendliche der Adolph-Kolping-Schule Köln präsentieren „WAS IST NORMAL“ (© Fuhrmann / Knapp 2015)

Jugendliche der Adolph-Kolping-Schule Köln präsentieren „WAS IST NORMAL“ (© Fuhrmann / Knapp 2015)

Wettbewerb: Video der Generationen

Video der Generationen_Plakatausschnitt_© KJF, Video der Generationen

© KJF, Video der Generationen

Bis zum 15. Januar 2016 können Filme beim bundesweiten, vom “Deutschen Kinder- und Jugendfilmzentrum (KJF)” veranstalteten Wettbewerb “Video der Generationen” eingereicht werden. Informationen zum Wettbewerb finden sich auf der Webseite www.video-der-generationen.de.

Zeit meines Lebens

Wie blicken Jung und Alt auf das Leben? Wo begegnen sich die Blicke – wo sind die Generationen voneinander entfernt? Wie fühlt sich das Leben an – wie die Vergänglichkeit? Das Kurzfilmprogramm beleuchtet mit einer Mischung aus zeitgenössischen, historischen und künstlerischen Kurzfilmen, Werbeclips, Videoarbeiten, Kurz-Dokumentarfilmen und Musikvideos unterschiedlichste Facetten des Alterns und der Begegnung von Generationen und lädt zugleich zum Schmunzeln und zur Reflektion ein.

Die SK Stiftung Kultur legt seit 2012 den Schwerpunkt ihrer Projekte der Medienkunstvermittlung auf den Dialog der Generationen – und so geht es auch in diesem Filmprogramm um Geschichten und Gedanken über das Älterwerden und Situationen zwischen Alt und Jung.


You and Me (Karsten Krause, D 2009) und The Terrace / San Thuong (Nguyen Ha Phong, VIE 2006), beide aus dem Archiv der Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen

Die Arbeit „La Familia“ der Medienkünstlerin Mariana Vassileva präsentiert beispielsweise das Genrebild einer südamerikanischen Familie in Form eines vergnüglichen, generationenübergreifenden Fotoalbums. „You and Me“ von Karsten Krause zeigt auf sehr poetische Art und Weise eine Frau, die über mehrere Jahrzehnte immer wieder auf die Videokamera ihres Mannes zuläuft. Ein Manifest vergänglicher Zeit – und unvergänglicher Gefühle – über das Altern. Auf einen im wahrsten Sinne „fabelhaften“ Ausflug nach Vietnam entführt uns der Kurzfilm „The Terrace“: Ein Vater, ein Sohn, ein Papagei und das Tagebuch der verstorbenen Mutter sind die Zutaten aus denen der Regisseur Ngyuen Ha Phong eine wunderschöne Geschichte strickt, über Nachsicht und Rücksicht zwischen den Generationen.

Zeit meines Lebens – Über Begegnungen von Jung und Alt

Ein Filmprogramm der SK Stiftung Kultur, zusammengestellt von Dominik Bühler, Birgit Hauska und Nina Waibel.

Am 2. Mai 2014 wurde “Zeit meines Lebens” im Rahmen von Art & Amen in der Kirche St. Michael (Brüsseler Platz 1, 50674 Köln) zum ersten Mal präsentiert. Am 4. Juli 2015 haben wir in der Kino-Lounge der Generationeninsel des Deutschen Seniorentags in Frankfurt a.M. Einblicke in das Filmprogramm gegeben. Am 31. Oktober 2015 wurde das Programm im Rahmen des Internationalen Filmfestivals STORYBOARD – Kino der Generationen in der Schauburg in Dortmund vorgeführt.

Weitere Aufführungen an anderen Orten sind in Planung.

Filme:
A Journey Across Grandmother (Meghana Bisiner, GB 2005, 6’, *)
A Portrait Of Ga (Margaret Tait, GB 1952, 4’)
Entinen Mies (Lale Nalpantoglu, D 2001, 5′)
La Familia (Mariana Vassileva, Col 2009, 2’)
Girl Power (Per Carleson, S 2004, 4’)
Kumm mer lääve (Kasalla) (Mark Calin Caliman, D 2013, 6‘)
Kwiz (Renaud Callebaut, B 2006, 6‘)
Pierrick (Clément Abbey & Arthur Lecouturier, B 2013, 10’)
Start Something New / Empieza algo nuevo – IKEA Spot (Pep Bosch, E 2013, 2′)
Sterben nicht vorgesehen (Matthias Stoll, D 2012, 25‘)
The Terrace / San Thuong (Nguyen Ha Phong, VIE 2006, 12’, *)
Undressing My Mother (Ken Wardrop, IR 2004, 6’)
Viva Young – Taco Bell Spot (Noam Murro, USA 2013, 1′)
Wagah (Supriyo Sen, D/IND 2009, 12’)
We are happy from ITALY – Pharrell Williams (we are old) (David Cogni, Paolo Lobbia, Gianpaolo Rizziato, Giacomo Zanni, I 2014, 2′)
You and Me (Karsten Krause, D 2009, 4‘, *)
Zwischen vier und sechs (Corinna Schnitt, D 1998, 6‘)

(* aus dem Archiv der Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen)

Gesamtspielzeit ca. 115 Min. Variationen in der Auswahl und Reihenfolge sind möglich.

Filmpreis 60+ beim Kinofest Lünen

Beim Kinofest Lünen wird im November erstmalig der Filmpreis 60+ vergeben. Der mit 2.500 Euro dotierte, von Regisseur und Produzent Hans W. Geißendörfer gestiftete Preis geht an einen der Filme aus dem Wettbewerb des Festivals. Ausgezeichnet wird die Produktion des Films. Die Jury soll mit Menschen “in den besten Jahren” besetzt werden. Filme können bis zum 1. August 2014 eingereicht werden.

Der Film

UND DEINE WELT… – (un)bekannte Dinge von gestern und heute (2014)

Entinen Mies

Entinen Mies (Regie: Lale Nalpantoglu, Deutschland 2001, Kurzspielfilm, 5′)

Wir sehen eine Kamerachoreographie, bei der aus dem Himmel in Vogelperspektive auf die Erde gewirkt und geschaut wird. Die Jungen machen die Musik, die Älteren tanzen und mit ihnen die Lebensfreude. Entinen Mies offenbart, dass das Umsetzen von Sehnsüchten und Wünschen keine Frage des Alters ist.

Sterben nicht vorgesehen

Sterben nicht vorgesehen (Regie: Matthias Stoll, Deutschland 2012, Kurzdokumentarfilm, 25′)

Matthias Stoll erinnert mit seinem sehr persönlichen Dokumentarfilm an seinen Vater und ihre Beziehung zueinander und blickt auf originelle und fesselnde Weise darauf, was war und was bleibt.

Kumm mer lääve (Kasalla)

Kumm mer lääve (Kasalla) (Regie: Mark Calin Caliman, Deutschland 2013, Musikvideo, 6‘)

“Komm wir leben, bevor wir sterben.” Aus dem Kontext gerissen eine banale Zeile, wird sie im aktuellen Musikvideo der Nachwuchsstars des Kölner Karnevals mit einer riesigen Portion Leben gefüllt. Die gealterten Bandmitglieder von Kasalla lassen als Bewohner einer Seniorenresidenz die Sau raus. “Lasst uns heute laut sein, vielleicht ist morgen alles still.”

(Foto: Kasalla, Fotograf: Torben Köster)

Pierrick

Pierrick (Regie: Clément Abbey & Arthur Lecouturier, Belgien 2013, Kurzspielfilm, 10′)

Was können zwei Generationen für einander sein? Eine tragische Geschichte über den Umgang mit Trauer – bildgewaltig und dicht erzählt, voller emotionaler Kraft. Blicke, Körper, Gesten und Furchen in Gesichtern und Landschaften.

La Familia

La Familia (Regie: Mariana Vassileva, Kolumbien 2009, Videokunst, 2′)

Die Videoarbeit der Medienkünstlerin Mariana Vassileva präsentiert das Genrebild einer südamerikanischen Familie in Form eines vergnüglichen, generationenübergreifenden Fotoalbums.

You and Me

You and Me (Regie: Karsten Krause, Deutschland 2009, Collage, 4′, aus dem Archiv der Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen)

Ein kleiner, feiner Film mit Filmmaterial auf Super 8 gedreht aus dem Archiv der Großeltern von Karsten Krause. Auf der Tonebene setzt Karsten Krause das gesprochene Liebesgedicht „may i feel said he“ von E.E. Cummings dagegen. Ein Manifest vergänglicher Zeit und unvergänglicher Gefühle über das Altern.

Zwischen vier und sechs

Zwischen vier und sechs (Regie: Corinna Schnitt, Deutschland 1998, Kurzfilm, 6′)

Auch nach der Pensionierung  ist der Sonntag ein heiliger Familientag mit einer rituellen gemeinsamen Unternehmung geblieben, aber was für einer…. Und die längst erwachsene Tochter blickt zurück auf die geregelten Abläufe einer behüteten Kindheit in einer deutschen Kleinstadt. Was kann schöner sein oder bleibt mir die Luft weg?

Girl Power

Girl Power (Regie: Per Carleson, Schweden 2004, Kurzspielfilm, 4′)

Ein Stück schwedisches Fahrradglück und ich denke an Lotta aus der Krachmacherstraße.  Aus einem roten PKW, einem Mountainbike  und einer älteren Dame mit Hut und Hausschuhen webt der schwedische Regisseur Per Carleson den Stoff dieses kurzen Spielfilms, der uns mit einem Lächeln zurück lässt.

Happy (we are old)

We are happy from ITALY – Pharrell Williams (we are old) (Regie: David Cogni, Paolo Lobbia, Gianpaolo Rizziato, Giacomo Zanni, Italien 2014, Musikvideo, 2′)

Eines der unzähligen Beispiele dafür, wie schön es sein kann, alt zu sein und dass nicht nur die junge Generation an den viralen Phänomenen des Youtube-Zeitalters teil hat.

A Portrait of Ga

A Portrait of Ga (Regie: Margaret Tait, Großbritannien 1952, Kurzdokumentarfilm, 4’)

Mit wenigen, warmen Bildern voller visueller Kraft gelingt der Filmemacherin eine berührend poetische Hommage an ihre Mutter und die Landschaft ihrer schottischen Heimat.

(Bild: Courtesy of LUX, London)

Kwiz

Kwiz (Regie: Renaud Callebaut, Belgien 2006, Kurzspielfilm, 6‘)

Handyklingeltöne und die Ikonen der klassischen Musik. Wer kennt die Komponisten? Zwei ältere Damen geraten im Wartezimmer einer Arztpraxis in einen irrwitzigen Wettstreit.

Filmreihe: Perspektiven und Entwürfe von Arbeit

“Sitzend überleben” (D 2001) von Carolin Schmitz, KHM

Am 4., 11. und 18. November 2013 veranstaltet die Filmreihe Köln in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW und der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) eine Filmreihe zum Thema Arbeit. Unter dem Titel “Wir stellen ein: Perspektiven und Entwürfe von Arbeit im Film” werden jeweils um 19 Uhr dokumentarische, experimentelle, wissenschaftliche und fiktionale Kurzfilme im Filmhaus Köln gezeigt. Der Programmflyer kann hier heruntergeladen werden.

Generationenlabor

Mit Enkeln und Großeltern ist es so eine Sache. Die einen scheinen verstaubt, die anderen haben nur Flausen im Kopf. Was, wenn sich diese zwei Generationen gemeinsam der Aufgabe widmen, ihre Stärken mit der Videokamera einzufangen? Mit Unterstützung zweier Medienkünstlerinnen lösten Enkel und Großeltern spielerisch kleine Aufgaben und filmten sich dabei: Was mag ich am Anderen – wie filme ich Omas Hände – und wer macht jetzt die Kamera? Mit welchem Hut gefällt mir der Opa am besten, oder steht ihm auch meine Baseballmütze? Erstaunlich wie gut mein Enkel moderieren kann – ob er das wohl von mir hat? Wir wollten herausfinden, was typisch für den Anderen ist, worin gemeinsame Vorlieben bestehen und was man zusammen besonders gut kann.

Der Workshop “Generationenlabor. Enkel und Großeltern forschen gemeinsam – ein Video entsteht” wurde von der SK Stiftung Kultur vom 16. bis 18. November 2012 im Pfarrsaal der Kunststation St. Peter in Köln veranstaltet. Für die künstlerische Durchführung waren die Medienkünstlerinnen Tessa Knapp und Julia Daschner verantwortlich.