Deutscher Generationenfilmpreis 2018

 

Der Generationenfilmpreis geht in eine neue Runde. Teilnehmen können Filmschaffende der Altersgruppen bis 25 und ab 50 Jahren. Thematisch bestehen keine Einschränkungen. Mit dem Jahresthema “Rebellion und Widerstand – Visionen für eine bessere Welt” richtet der Wettbewerb den Blick auf Protestbewegungen und ihre Protagonist*innen und Zeitzeug*innen.

Der Wettbewerb wird vom Deutschen Kinder- und Jugendfilmzentrum veranstaltet. Einsendeschluss ist der 15. Januar 2018. Informationen gibt es auf www.deutscher-generationenfilmpreis.de.

Eine Woche wohnen!

Gruppenfoto Workshop "Wie wollen wir wohnen?" (Foto: Johanna Reich) (1 von 3)

 

Gruppenfoto Workshop "Wie wollen wir wohnen?" (Foto: Johanna Reich)

Gruppenfotos aus dem Workshop “Wie wollen wir wohnen?”

Bloggen!

Die Teilnehmenden arbeiten an ihren ersten Blogartikeln.

Peter, Monika & Sophia besprechen, was sie schreiben möchten

Georges und Laura sowie Maria und Alannah basteln an den Blogartikeln

Eliana und Selin schreiben

→ Infos zum  Workshop: “Wie wollen wir wohnen? – Perspektiven von Jung und Alt”
→ Blogartikel zum Thema: Kategorie/Thema “Wohnen”

Wollen wir Zelten?

Der erste Tag des Workshops “Wie wollen wir wohnen? – Perspektiven von Jung und Alt” liegt hinter uns. Nach einer spannenden Unterhaltung über unsere Wohnstandards und -wünsche haben wir uns einer eher bescheidenen Behausung zugewandt: dem Zelt.

(Fotos: Johanna Reich)

Wohin mit all den Bildern? Zurück zum Fotoalbum!

In Zeiten der unkontrollierbaren Daten und Bilderflut des Internets geht es einmal mehr darum, ganz bewusst zu entscheiden, welche Erinnerungsbilder für uns wichtig sind und was in Zeiten der Massenarchivierung doch lieber vergessen werden darf. Das Smartphone, Instagram, Pinterest und Facebook ersetzen heute das Fotoalbum. Tausende Fotos unseres Alltags werden digital gespeichert. Wir können sie jederzeit und überall abrufen, anschauen, an Freund*innen und Bekannte schicken, teilen und liken.

Wie erkenne ich, welche Fotos für mein Erinnern von Bedeutung sind? Was ist der Vorteil eines analogen Fotoalbums und wie gestalte ich es? Wir schärfen gemeinsam unseren Blick, tauschen uns aus, machen Fotos, treffen eine Auswahl und erstellen analoge Fotoalben.

Vorkenntnisse oder eigenes Equipment sind für die Teilnahme nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Wohin mit all den Bildern? Zurück zum Fotoalbum! – Ein Workshop für zwei Generationen

Termin: 28. bis 30. Juni 2017 (28. Juni von 9:00 bis 13:25 Uhr, 29. & 30. Juni von 8:00 bis 13:25 Uhr)

Ort: Gesamtschule Nippes, Paul-Humburg-Straße 13, 50737 Köln

Workshopleitung: Anna Hepp (Kölner Künstlerin) und Dominik Bühler (SK Stiftung Kultur)

Teilnahme: Offen für Personen ab 55 Jahren & Schüler*innen des 6. Jahrgangs der Gesamtschule Nippes

Anmeldung:  bis  21. Juni 2017 an Dominik Bühler, Tel.: 0221.88895 108, E-Mail: buehler@sk-kultur.de

Das Projekt wird gefördert vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen (Förderfond Kultur & Alter).

Empfehlung: Fortbildung zum intergenerationellen Lernen in der Kulturarbeit

Wir empfehlen die Fortbildung “Voneinander – Miteinander. Methoden für intergenerationelles Lernen in der Kulturarbeit”, den kubia – das Kompetenzzentrum für Kulturelle Bildung im Alter und Inklusion in Kooperation mit der Melanchthon Akademie am 8. Mai 2017 in Köln veranstaltet.

In dem Workshop “werden Methoden aus intergenerationellen Projekten – wie biografische Zugangswege oder Methoden zum Perspektivwechsel – vorgestellt und ausprobiert”. Weitere Infos unter www.ibk-kubia.de/angebote/fortbildung/voneinander-miteinander/.

Impressionen von unserer VIDEONALE-Führung

Am 5. März haben wir unsere erste generationenübergreifende Führung durch die Ausstellung der VIDEONALE.16 gemacht. Am 26. März bieten wir die Führung ein zweites mal an. Infos gibt es hier.

Impressionen von der Führung

Perspektivwechsel – Führung durch die Ausstellung der VIDEONALE. 16

5. und 26. März 2017, 14:00-15:30 Uhr

Anknüpfend an unsere Workshops für zwei Generationen bieten wir zwei generationenübergreifende Führungen durch die Ausstellung der VIDEONALE. 16 im Kunstmuseum Bonn an. Wir schauen uns gemeinsam ausgewählte Werke der Ausstellung an und sprechen über die Perspektiven, die die verschiedenen Generationen darauf entwickeln. Im Anschluss bietet sich im Museumscafé die Möglichkeit zum Austausch.

Die Führung ist offen für Jugendliche und alle ab 55 Jahren. Eine vorige Anmeldung ist nicht notwendig.

Wir freuen uns auf die Kooperation mit der Videonale und auf interessierte Teilnehmer*innen!

Infos: Birgit Hauska, Tel. 0221-888 95-107, hauska@sk-kultur.de.

Kurzfilmprogramme im Filmforum

Look Beyond Borders (Regie: Bartosz Dombrowski, Polen / Deutschland 2016)

Wir präsentieren zwei unserer Kurzfilmprogramme auf der großen Leinwand! Gezeigt werden unterhaltsame und zum Nachdenken anregende zeitgenössische, historische und künstlerische Kurzfilme, Werbeclips, Videoarbeiten, Dokumentarfilme und Musikvideos.

Zeit meines Lebens – Über Begegnungen von Jung und Alt
Donnerstag, 12. Januar 2017, 19 Uhr
Filmforum im Museum Ludwig
Eintritt 5 € / ermäßigt 3,50 €
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Das Eigene und das Fremde
Samstag, 14. Januar 2017, 19 Uhr
Filmforum im Museum Ludwig
Eintritt 5 € / ermäßigt 3,50 €
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Das erste Programm beleuchtet explizit das Miteinander der Generationen, aber auch im zweiten Programm spielt der Dialog zwischen Jung und Alt eine wichtige Rolle. Für weitere Informationen zu den Programmen bitte einfach auf den jeweiligen Titel klicken…

Wir freuen uns, euch im Januar im Filmforum zu sehen!

Deutscher Generationenfilmpreis 2017

Filmschaffende und Amateurfilmer der Altersgruppen bis 25 und ab 50 Jahre sind zur Teilnahme am Deutschen Generationenfilmpreis 2017 aufgerufen. Der bisher unter dem Namen “Video der Generationen” durchgeführte Wettbewerb wird vom Deutschen Kinder- und Jugendfilmzentrum veranstaltet.

Einsendeschluss ist der 15. Januar 2017. Informationen gibt es auf www.deutscher-generationenfilmpreis.de.

Workshops zur Porträtfotografie in den Osterferien

Morphing (Bild: Daniel Craig in Paris at a premiere of “Millenium: the girl with the dragon tattoo”, Author: Georges Biard, 2012)

In den Osterferien veranstalten wir unsere nächsten generationenübergreifenden Kunstprojekte. Beide Workshops beschäftigen sich mit einem zentralen Thema der Kunstgeschichte, dem Porträt, und finden im Rahmen der Ausstellung “Mit anderen Augen – Das Porträt in der zeitgenössischen Kunst” statt. Wir freuen uns auf Anmeldungen!

Morphing / Me – Digitale Porträts ganz normaler Helden
Ein Workshop für Männer aus zwei Generationen
Termin: 21. bis 22. März 2016 (Osterferien), 10:00 bis 14:00 Uhr
Ort: Mediapark 7, 50670 Köln, Raum 222 (2. Etage)
Künstlerische Leitung: Johanna Reich & Thorsten Kleinschmidt
Teilnahme: Offen für sechs Jungen von 14 bis 17 und sechs Männer ab 55 Jahren
Teilnahmebeitrag: 15 € / ermäßigt 8 €
Anmeldung: bis 16. März 2016 an Dominik Bühler, Tel.: 0221.88895 108, E-Mail: buehler@sk-kultur.de

Ein digitales Porträtbild zu erstellen, bietet die Möglichkeit neue Welten zu erschaffen und eigene Geschichten zu erzählen: Im Projekt Morphing / Me lassen wir fremde Porträts mit den eigenen verschmelzen. Unterschiedliche Menschen, Romanfiguren, Stars oder Comic-Helden haben uns im Laufe der Zeit fasziniert oder beeinflusst. Wer diese Persönlichkeiten sind oder wie sich die Wahl der Idole im Laufe der Jahre verändert hat, werden wir anhand von selbst aufgenommenen Morphingporträts erzählen.
Jeder Teilnehmer darf sich anhand von mitgebrachten Fotos oder Bildern aus dem Internet einige Helden – oder Antihelden – aussuchen, mit denen er sein eigenes Porträt verschmelzen möchte. An Laptops und Tablets werden wir mit Filmschnittprogrammen und Morphing Apps ein Videoporträt erstellen und beim Erlernen von digitaler Bildbearbeitung auch darüber diskutieren, in welchem Maße Bilder heute manipuliert werden können.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Technisches Equipment ist vorhanden, eigene Kameras, Tablets oder Laptops dürfen aber gerne mitgebracht werden.

Porträt goes Selfie – Fotografie im perfekten Licht
Ein Workshop für zwei Generationen
Termin: 30. März bis 1. April 2016 (Osterferien), 10:00 bis 14:00 Uhr
Ort: Mediapark 7, 50670 Köln, Raum 222 (2. Etage)
Künstlerische Leitung: Anna Hepp & Philipp Imlau
Teilnahme: Offen für sechs Jugendliche von 13 bis 18 und sechs Personen ab 55 Jahren
Teilnahmebeitrag: 15 € / ermäßigt 8 €
Anmeldung: bis 23. März 2016 an Dominik Bühler, Tel.: 0221.88895 108, E-Mail: buehler@sk-kultur.de

Die Absicht eines Porträts ist es, neben der Darstellung körperlicher Ähnlichkeit auch das Wesen bzw. die Persönlichkeit der porträtierten Person zum Ausdruck zu bringen. Daher zeigt das Porträt wegen der Bedeutung der menschlichen Mimik in der Regel das Gesicht der Person. Das Selfie ist die aktuelle Form des Selbstporträts. Es wird meist aus der eigenen Hand aufgenommen, ist oft in sozialen Netzwerken wie Facebook, Snapchat oder Instagram zu finden und bildet eine oder mehrere Personen ab.
Im Workshop Porträt goes Selfie beschäftigen wir uns mit Beispielen aus der klassischen Porträtfotografie und erproben verschiedene Porträtarten. Dabei legen wir den Fokus auf das Licht und experimentieren mit Rembrandtschem Dreieck, Teilungslicht, Spitzlicht oder Beautylicht. Wofür ist eigentlich ein Hintergrundlicht gut? Und worin unterscheiden sich Porträts, die mit Aufhellung, Lichtwanne/Softbox, Schirm oder lediglich vorhandenem Licht fotografiert werden? Welche Tricks können angewendet werden, wenn kein Lichtequipment vorhanden ist? Wie kann man das Selfie mit den technischen Mitteln der Porträtfotografie optimieren? Diesen Fragen stellen wir uns und inszenieren zum Abschluss die schönsten Porträtarten als Selfies. Alle Teilnehmenden erhalten mind. ein Selbstporträt zum Mitnehmen.
Vorkenntnisse und eigenes Equipment sind für die Teilnahme nicht erforderlich.

Wettbewerb: Video der Generationen

Video der Generationen_Plakatausschnitt_© KJF, Video der Generationen

© KJF, Video der Generationen

Bis zum 15. Januar 2016 können Filme beim bundesweiten, vom “Deutschen Kinder- und Jugendfilmzentrum (KJF)” veranstalteten Wettbewerb “Video der Generationen” eingereicht werden. Informationen zum Wettbewerb finden sich auf der Webseite www.video-der-generationen.de.

Hinweis: Fotowettbewerb “Gemeinsam in die Zukunft”

Im Rahmen des Deutschen Seniorentages, der vom 2. bis 4. Juli in Frankfurt a.M. stattfand, haben feierabend.de und die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) einen Fotowettbewerb veranstaltet. Die prämierten Fotografien sind jetzt auf der Webseite des Seniorentages zu bewundern.

Das Bild “Zeitreise” von Perry Wunderlich, das den ersten Preis gewonnen hat, erinnert uns sehr positiv an Ideen aus unserem Workshop “Durch das Gestern ins Heute geblickt – Von Wunderapparaten und anderen Selfies“, in dem fotografische Collagen ähnlicher Art gemacht wurden.

Das Bild “Ich zeig Dir, wie’s geht!” von Karin Ries (7. Platz) könnte auch eine Situation aus einem unserer Generationenblog-Workshops zeigen, in denen Jung und Alt gemeinsam mit Tablets arbeiten.

Zeit meines Lebens

Wie blicken Jung und Alt auf das Leben? Wo begegnen sich die Blicke – wo sind die Generationen voneinander entfernt? Wie fühlt sich das Leben an – wie die Vergänglichkeit? Das Kurzfilmprogramm beleuchtet mit einer Mischung aus zeitgenössischen, historischen und künstlerischen Kurzfilmen, Werbeclips, Videoarbeiten, Kurz-Dokumentarfilmen und Musikvideos unterschiedlichste Facetten des Alterns und der Begegnung von Generationen und lädt zugleich zum Schmunzeln und zur Reflektion ein.

Die SK Stiftung Kultur legt seit 2012 den Schwerpunkt ihrer Projekte der Medienkunstvermittlung auf den Dialog der Generationen – und so geht es auch in diesem Filmprogramm um Geschichten und Gedanken über das Älterwerden und Situationen zwischen Alt und Jung.


You and Me (Karsten Krause, D 2009) und The Terrace / San Thuong (Nguyen Ha Phong, VIE 2006), beide aus dem Archiv der Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen

Die Arbeit „La Familia“ der Medienkünstlerin Mariana Vassileva präsentiert beispielsweise das Genrebild einer südamerikanischen Familie in Form eines vergnüglichen, generationenübergreifenden Fotoalbums. „You and Me“ von Karsten Krause zeigt auf sehr poetische Art und Weise eine Frau, die über mehrere Jahrzehnte immer wieder auf die Videokamera ihres Mannes zuläuft. Ein Manifest vergänglicher Zeit – und unvergänglicher Gefühle – über das Altern. Auf einen im wahrsten Sinne „fabelhaften“ Ausflug nach Vietnam entführt uns der Kurzfilm „The Terrace“: Ein Vater, ein Sohn, ein Papagei und das Tagebuch der verstorbenen Mutter sind die Zutaten aus denen der Regisseur Ngyuen Ha Phong eine wunderschöne Geschichte strickt, über Nachsicht und Rücksicht zwischen den Generationen.

Zeit meines Lebens – Über Begegnungen von Jung und Alt

Ein Filmprogramm der SK Stiftung Kultur, zusammengestellt von Dominik Bühler, Birgit Hauska und Nina Waibel.

Am 2. Mai 2014 wurde “Zeit meines Lebens” im Rahmen von Art & Amen in der Kirche St. Michael (Brüsseler Platz 1, 50674 Köln) zum ersten Mal präsentiert. Am 4. Juli 2015 haben wir in der Kino-Lounge der Generationeninsel des Deutschen Seniorentags in Frankfurt a.M. Einblicke in das Filmprogramm gegeben. Am 31. Oktober 2015 wurde das Programm im Rahmen des Internationalen Filmfestivals STORYBOARD – Kino der Generationen in der Schauburg in Dortmund vorgeführt.

Weitere Aufführungen an anderen Orten sind in Planung.

Filme:
A Journey Across Grandmother (Meghana Bisiner, GB 2005, 6’, *)
A Portrait Of Ga (Margaret Tait, GB 1952, 4’)
Entinen Mies (Lale Nalpantoglu, D 2001, 5′)
La Familia (Mariana Vassileva, Col 2009, 2’)
Girl Power (Per Carleson, S 2004, 4’)
Kumm mer lääve (Kasalla) (Mark Calin Caliman, D 2013, 6‘)
Kwiz (Renaud Callebaut, B 2006, 6‘)
Pierrick (Clément Abbey & Arthur Lecouturier, B 2013, 10’)
Start Something New / Empieza algo nuevo – IKEA Spot (Pep Bosch, E 2013, 2′)
Sterben nicht vorgesehen (Matthias Stoll, D 2012, 25‘)
The Terrace / San Thuong (Nguyen Ha Phong, VIE 2006, 12’, *)
Undressing My Mother (Ken Wardrop, IR 2004, 6’)
Viva Young – Taco Bell Spot (Noam Murro, USA 2013, 1′)
Wagah (Supriyo Sen, D/IND 2009, 12’)
We are happy from ITALY – Pharrell Williams (we are old) (David Cogni, Paolo Lobbia, Gianpaolo Rizziato, Giacomo Zanni, I 2014, 2′)
You and Me (Karsten Krause, D 2009, 4‘, *)
Zwischen vier und sechs (Corinna Schnitt, D 1998, 6‘)

(* aus dem Archiv der Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen)

Gesamtspielzeit ca. 115 Min. Variationen in der Auswahl und Reihenfolge sind möglich.

Hinweis “ZeitWert – Ein Blog über Demographie und Menschen”

Zeitwert ist ein Blog, der sich mit dem demografischen Wandel und dem Alter(n) beschäftigt. Mit Portraits, Studien und Diskussionsbeiträgen werden die Lebensrealität und das Potential der alternden Gesellschaft thematisiert. Dabei wird ein positives und zukunftsorientiertes Altersbild gezeichnet.

Betrieben wird der Blog von MASTERhora, einem Netzwerk für Expertinnen, Experten und Unternehmen. Wir sind den Macherinnen des Netzwerks im November 2014 in Berlin begegnet. Bei der damaligen Verleihung des Deutschen Alterspreises war, neben dem Generationenblog, auch MASTERhora unter den Nominierten.

Ausstellung “Geld regiert die Welt”

„Geld regiert die Welt – Perspektiven von Jung und Alt“

Eine Ausstellung im Rahmen des Projekts „Kopf einschalten, do it yourself and do it together. Medienkunst für zwei Generationen“ der SK Stiftung Kultur

20. Januar bis 20. März 2014, dienstags bis donnerstags von 14 bis 18 Uhr sowie donnerstags von 9 bis 12 Uhr

Ort: Auferstehungskirche, Görlinger Zentrum 39, 50829 Köln

Wir laden herzlich zur Eröffnung der Ausstellung am Montag, 20. Januar 2014 um 15 Uhr in der Auferstehungskirche ein! Nach einer Begrüßung durch Pfarrerin Sybille Noack-Mündemann wird Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes ein Grußwort sprechen. Sie ist seit 2012 Patin des Projekts „Kopf einschalten, do it yourself and do it together. Medienkunst für zwei Generationen“. (weiterlesen …)

Wettbewerb: Video der Generationen

Der vom “Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland (KJF)
” veranstaltete, 
bundesweite Wettbewerb “Video der Generationen 2014″ hat begonnen. Bis 15. Januar 2014 können alle bis 25 und ab 50 Jahren Filme einreichen. Neben dem allgemeinen Wettbewerb mit freier Themenwahl gibt es in diesem Jahr das Thema “Familien-Bilder”.

Seite an Seite in die Zukunft

image

Wunschberuf: Englisch- und Sportlehrerin, 18; Früherer Beruf: Fachlehrerin für Sozialpädagogik, 67

Ausstellung zum Generationenblog

Die Texte und Fotografien unserer Generationenblogger werden nun über den Blog hinaus bekannt!

Am 14. Januar 2013 eröffnet um 15 Uhr in der Auferstehungskirche mitten im Görlinger Zentrum die Ausstellung “Vorstadt-Stadt-Heimat”, die die Fotografien und Texte des Generationenblogs präsentiert. Alle Interessierten sind ganz herzlich eingeladen!

Eröffnung: Montag, 14. Januar 2013, 15 Uhr, Auferstehungskirche, Görlinger Zentrum 39, 50829 Köln
Öffnungszeiten: 15. Januaar bis 1. März 2013, Dienstag bis Donnerstag, 14-18 Uhr und Donnerstag, 9-12 Uhr

Mit freundlicher Unterstützung der Kunsthochschule für Medien, Köln, der Auferstehungskriche Bocklemünd sowie der Max-Ernst-Gesamtschule, Köln

Dialog über Medien

© Janet Sinica

Hände

© Janet Sinica

Interview

© Janet Sinica

Alt filmt Jung

© Janet Sinica

Jung filmt Alt

© Janet Sinica

Aufnahmepause

© Janet Sinica

Die Aufnahme läuft

© Janet Sinica

Generationenlabor

Mit Enkeln und Großeltern ist es so eine Sache. Die einen scheinen verstaubt, die anderen haben nur Flausen im Kopf. Was, wenn sich diese zwei Generationen gemeinsam der Aufgabe widmen, ihre Stärken mit der Videokamera einzufangen? Mit Unterstützung zweier Medienkünstlerinnen lösten Enkel und Großeltern spielerisch kleine Aufgaben und filmten sich dabei: Was mag ich am Anderen – wie filme ich Omas Hände – und wer macht jetzt die Kamera? Mit welchem Hut gefällt mir der Opa am besten, oder steht ihm auch meine Baseballmütze? Erstaunlich wie gut mein Enkel moderieren kann – ob er das wohl von mir hat? Wir wollten herausfinden, was typisch für den Anderen ist, worin gemeinsame Vorlieben bestehen und was man zusammen besonders gut kann.

Der Workshop “Generationenlabor. Enkel und Großeltern forschen gemeinsam – ein Video entsteht” wurde von der SK Stiftung Kultur vom 16. bis 18. November 2012 im Pfarrsaal der Kunststation St. Peter in Köln veranstaltet. Für die künstlerische Durchführung waren die Medienkünstlerinnen Tessa Knapp und Julia Daschner verantwortlich.

Nachbearbeitung

© Janet Sinica

Freude am Foto

© Janet Sinica

Schreibmaschine

© Janet Sinica

Begutachten der Ergebnisse

© Janet Sinica

Entfernungsmesser

© Janet Sinica

Fotografieren der Objekte

© Janet Sinica

Kaffeemühle

© Janet Sinica

Fotoarbeit

© Janet Sinica

… und deine Welt …

Unsere Alltagskultur verändert sich ständig und mit ihr die Dinge, die uns umgeben. Gegenstände, die heute noch aktuell waren, verschwinden plötzlich aus unserem Leben. Neue tauchen auf. Diese Gegenstände verbinden wir mit bestimmten Begegnungen und Geschichten.  Im Workshop „…und Deine Welt – (un)bekannte Dinge von gestern und heute“ begaben sich Jugendliche und Senioren auf eine Zeitreise von der Gegenwart in die Vergangenheit und wieder zurück. Gemeinsam gestalteten sie Archiv der vergessenen oder unbekannten Dinge auf der Grundlage von mitgebrachten Alltagsgegenständen, die typisch für die eigene Generation / Zeit sind. Bestückt mit Foto- und Videokamera portraitierten sie die eigenen und beschrieben die jeweils unbekannten Objekte. Am Ende entstand ein filmisches Archiv der verschwundenen, realen und irrealen Dinge, das zum Nachdenken und Schmunzeln anregt.

Der Workshop war eine Kooperation der SK Stiftung Kultur mit dem Bürgerzentrum Deutz und fand am 3. und 4. November 2012 statt. Für die künstlerische Durchführung waren Johanna Reich, Pauline M’barek und Stefan Silies verantwortlich.

(„… und deine Welt …“, Johanna Reich © VG Bild-Kunst, 2011)

Mittags im REWE – Einkauf mit Austausch für Jung und Alt

Zugriff!

(weiterlesen …)

Zeig her Deine Heimat

Ist Heimat ein Gefühl oder ein Ort, oder vielleicht beides?  Gibt es nur eine Heimat oder mehrere Heimaten? Im Zeitalter der Globalisierung erobert der Begriff  Heimat wieder unsere Medien, Feuilletons und Herzen. Designer  und Modelabels entwickeln Kleidung und Wohnassesoires  unter dem Titel: „Heimat Schönheiten“. Die Zeitschrift „Der Spiegel“ widmete im April diesen Jahres  seine Titelstory dem Thema: „Was ist Heimat? Eine Spurensuche in Deutschland“ – zweifellos: Heimat ist „in“.

Hinter dem Begriff Heimat scheint ein menschliches Grundbedürfnis zu stecken.  Heimatgefühle kommen als erlebte Glücksgefühle daher oder als Sehnsucht nach etwas Vertrautem, Liebgewonnenem, was schmerzlich vermisst wird.

Heimatgefühle und Heimatverständnis im Leben im Görlinger Zentrum – was ist das konkret? Gibt es das hier? Zugehörigkeit und Halt? Vertraulichkeit und Verlässlichkeit? Was ist im Görlinger Zentrum mit starken Emotionen besetzt? Wo hüpft Dein Herz im Görlinger Zentrum? Was sind die Bilder, die Gerüche, die Farben, die Dinge, die ich hier gerne habe (und vielleicht die, die ich gar nicht mag)? Wir wollen sie in unserem Workshop aufsuchen und sie uns gegenseitig – Jung und Alt – zeigen, mit der digitalen Fotokamera im Bild festhalten, vielleicht mit einem Text oder Gedicht oder einem schriftlichen Gedanken. Wann geht mir das Herz auf? Wo und was ist mein persönlicher Wohlfühlort Heimat im Görlinger Zentrum?

Menschen von Heute im Neumarkt des Gesterns

Der Neumarkt

Als dritte Aufgabe gab es dann eine historische Fotografie von Lotte Laska aus den 1960iger Jahren. Wo wurde diese Fotografie aufgenommen? Die Aufgabe war schwierig, denn wir starteten in unserem Workshoport – der Karl-Rahner-Akademie in der Jabachstraße… Welche Anhaltspunkte gab es? Die Kirche? Das Kiosk? Oma Anne fand es dann schließlich gemeinsam mit Enkel Edgar heraus. Und freute sich riesig.

Als erstes wurde dann auch hinter die Kirche (St. Aposteln) geschaut….

Rate rate… Rathaus

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer kanns erraten? Was ist alt und was ist neu?

Neue Schilder in der Salomonsgasse

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Damals gab es einen Damenfriseur, Kaffee und Tee und heute ein Bekleidungsgeschäft für Lederwaren… Die Zeiten ändern sich…

Vorstadt – Stadt – Heimat?

Vom 24. bis 27. Septemner erkunden Schülerinnen und Schüler des Kunst-LKs 12 der Max-Ernst-Gesamtschule sowie Seniorinnen und Senioren aus dem Görlinger Zentrum gemeinsam ihren Sozialraum. In Bild und Wort dokumentieren sie, was sie dabei entdecken. Das Projekt „Vorstadt – Stadt – Heimat? Mein Görlinger Zentrum: Blickwinkel von Jung und Alt“ thematisiert die verschiedenen Blickwinkel der Generationen auf das alltägliche Leben.

Ergebnisse gibt es bald hier online!

Ein Blick vom alten August

Als zweite Aufgabe bearbeiteten die Jung-Alt-Teams eine Forografie von August Sander. Zu sehen ist ein Blick aus den 1930er Jahren in die Salomonsgasse in der Altstadt . Ein bißchen Mühe machte es schon, den richtigen Standpunkt für das Foto zu finden. Müssen wir wirklich in den ersten Stock eines Bekleidungsgeschäfts in der Hohen Straße….? JA!! Tatsächlich… Durch das große Schaufenster hindurch haben Jung und Alt in Teamwork (und mit freundlicher Genehmigung von New Yorker) die richtige Perspektive gefunden… und wieder direkt losgebastelt.

Als erstes wurde die Rathausspitze ausgeschnitten. Und wie man sieht haben die Bäume von damals auch heute noch Blätter…