Bilder der Ausstellung “Geld regiert die Welt”

Hier sind eine paar weitere Bilder von der Ausstellung in der Auferstehungskirche und ihrer Eröffnung am 20. Januar.


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Eröffnung der Ausstellung “Geld regiert die Welt”

Gestern wurde in der Auferstehungskirche in Köln-Bocklemünd (Görlinger Zentrum 39, 50829 Köln) die Ausstellung “Geld regiert die Welt – Perspektiven von Jung und Alt” eröffnet. Die Ausstellung ist bis zum 20. März 2014, dienstags bis donnerstags von 14 bis 18 Uhr sowie donnerstags von 9 bis 12 Uhr geöffnet. Gezeigt werden Fotografien, die im Rahmen des Workshops „Arbeit und Geld – Perspektiven von Alt und Jung auf www.generationenblog.de“ in der Zusammenarbeit zwischen Schülerinnen und Schülern der Max-Ernst-Gesamtschule und älteren Menschen aus der Umgebung entstanden sind.

Eröffnung der Ausstellung "Geld regiert die Welt"

Workshop-Teilnehmerin Erika Gnasso mit Besucherinnen der Ausstellungseröffnung

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Das Görlinger Zentrum ist weltweit sichtbar

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Das Foto zeigt meine Lieblingsecke im Görlinger Zentrum. Ich habe die Ecke auf dem Schulhof der Max-Ernst-Gesamtschule fotografiert. Die Ecke ist Teil des Schriftzugs “Max, der Ernst des Lebens”, den man über das Internet auf der ganzen Welt sehen kann!

Vertrauter Treffpunkt

Die Eisdiele im Görlinger Zentrum betrachten auch wir beide als ein Stück zuhause.
Dort kann man sich treffen oder auch nur Zeitung lesen.

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Mittags im REWE – Einkauf mit Austausch für Jung und Alt

Zugriff!

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Zwischen drinnen und draussen

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Heimatabend

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Was ist Heimat für Dich?

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Live-Bericht vom ersten Workshoptag

Heute ging es los: Alt und Jung texten und fotografieren über IHR Görlinger Zentrum.

Als erste Übung zum Texten wurde ein Interview mit dem Tandem-Partner erstellt. Als Gesprächsgrundlage dienten unter anderem Fotografien vom Görlinger Zentrum, die Birgit, Kerstin und Nina in der Vorbereitung im Görlinger Zentrum geschossen haben. Jeder Teilnehmer suchte sich ein Bild aus und erzählte seinem Tandempartner, warum er gerade dieses Bild wählte…

Diese Bilder suchten sich die Tandems aus:

     

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Live aus der Vorbereitung

Heute gibts den letzten Schliff…

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Akquise vor Ort im Görlinger Zentrum

Heute is es soweit, wir stellen unser Projekt “Vorstadt-Stadt-Heimat” potentiellen Teilnehmern vor. Im Bürgerschaftshaus Bocklemünd gehts um 14 Uhr los!!

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Vorort-Ein Lebensgefühl

Die Stadt. Hektisch, laut, chaotisch. Ein Sinnesrausch mit all seinen Konsum- und Gestaltungsmöglichkeiten: Kino, Theater, Shopping, Cafés, Partys, Events… Das Zentrum ist die Kulisse der großstädtischen Dynamik. Dagegen scheint der Vorort am Randgebiet nur ein Nebenschauplatz zu sein. Funktional, schmucklos, ohne Historie.

Eingezäunt und abgeschlossen stehen die Flachdachbungalows den Hochhaussiedlungen aus Beton gegenüber. Kleine Vorgärten, karge aber auch liebevoll bepflanzte Balkone schmücken die Wohnsiedlungen. Davor stehen die Garagen der Pendler – Reihe für Reihe. Wer ohne Auto ist, muss mit dem Rhythmus von Bus und Bahn leben. Den Ortskern bilden neben der Kirche, dem Kiosk und der Bank der Supermarkt. Das Eiscafe bleibt als beliebter Treffpunkt für Jung und Alt. Durchschnittlich, ganz normal und doch oft als sozialer Brennpunkt verschrien: Die Vorstadt: Ort einer perspektivlosen Eintönigkeit für die Jugend und ersehnter Rückzugsort für die ältere Generation.

Sind das überhaupt Beschreibungen, die auf das Görlinger Zentrum zu treffen? Wie siehst du deine Vorstadt? Welche Wirkung übt sie auf dich aus? Vielleicht ist es ein Ort mit einer Lebensart, die mit diesen Schwächen und Eigenheiten umzugehen weiß. Und wenn nicht, was stört dich? Oder was macht deine Vorstadt so unverwechselbar, sogar liebenswert? Orte, Plätze, Momente, die du nicht missen möchtest.

Alltagsglück

Der Wecker klingelt… Ein ganz normaler Morgen, ein neuer Tag beginnt: Aufstehen, frühstücken, zum Bus gehen, ab in die Schule, zur Morgengymnastik, zum Einkaufen… Mittagessen und Hausaufgaben… Abendessen und zu Bett gehen. Alltagsrituale, Tag für Tag der gleiche Trott…

Es heißt so oft: der Alltag ist grau und trist. Aber stimmt das auch?

Schauen wir einmal genau hin: Gibt es da nicht diese Details, die den Alltag erhellen, die Kleinigkeiten, die einem tagtäglich widerfahren und die das Leben bunt und lustig machen. Sieht man erst das Besondere im Alltäglichen, so ist der Alltag plötzlich alles andere als hässlich und öde. Denn macht nicht gerade der Alltag, der Ort, wo wir leben, an dem wir Tag für Tag unsere Zeit verbringen, die Wege die wir tagtäglich gehen unser Leben überhaupt aus? Meine Heimat, meine Stadt, mein Alltag – wie hängt das zusammen?

Wie sieht Euer Alltag aus und wie können Tagesrituale in Bildern oder Worten festgehalten werden? Wie unterscheiden sich Deine Alltagsrituale von denen anderer? Und warum? Wo findest Du das Besondere im Alltäglichen und wo liegt Dein persönliches Alltagsglück?

Zeig her Deine Heimat

Ist Heimat ein Gefühl oder ein Ort, oder vielleicht beides?  Gibt es nur eine Heimat oder mehrere Heimaten? Im Zeitalter der Globalisierung erobert der Begriff  Heimat wieder unsere Medien, Feuilletons und Herzen. Designer  und Modelabels entwickeln Kleidung und Wohnassesoires  unter dem Titel: „Heimat Schönheiten“. Die Zeitschrift „Der Spiegel“ widmete im April diesen Jahres  seine Titelstory dem Thema: „Was ist Heimat? Eine Spurensuche in Deutschland“ – zweifellos: Heimat ist „in“.

Hinter dem Begriff Heimat scheint ein menschliches Grundbedürfnis zu stecken.  Heimatgefühle kommen als erlebte Glücksgefühle daher oder als Sehnsucht nach etwas Vertrautem, Liebgewonnenem, was schmerzlich vermisst wird.

Heimatgefühle und Heimatverständnis im Leben im Görlinger Zentrum – was ist das konkret? Gibt es das hier? Zugehörigkeit und Halt? Vertraulichkeit und Verlässlichkeit? Was ist im Görlinger Zentrum mit starken Emotionen besetzt? Wo hüpft Dein Herz im Görlinger Zentrum? Was sind die Bilder, die Gerüche, die Farben, die Dinge, die ich hier gerne habe (und vielleicht die, die ich gar nicht mag)? Wir wollen sie in unserem Workshop aufsuchen und sie uns gegenseitig – Jung und Alt – zeigen, mit der digitalen Fotokamera im Bild festhalten, vielleicht mit einem Text oder Gedicht oder einem schriftlichen Gedanken. Wann geht mir das Herz auf? Wo und was ist mein persönlicher Wohlfühlort Heimat im Görlinger Zentrum?

Vorstadt – Stadt – Heimat?

Vom 24. bis 27. Septemner erkunden Schülerinnen und Schüler des Kunst-LKs 12 der Max-Ernst-Gesamtschule sowie Seniorinnen und Senioren aus dem Görlinger Zentrum gemeinsam ihren Sozialraum. In Bild und Wort dokumentieren sie, was sie dabei entdecken. Das Projekt „Vorstadt – Stadt – Heimat? Mein Görlinger Zentrum: Blickwinkel von Jung und Alt“ thematisiert die verschiedenen Blickwinkel der Generationen auf das alltägliche Leben.

Ergebnisse gibt es bald hier online!