Zukunftsmodell

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Denke ich an mein zukünftiges Wohnmodell stelle ich mir vor, dass ich während meiner Studiumzeit entweder bei meinen Elternhaus wohne oder eine eigene Wohnung besitze in Köln.
Selin,18,-wohne mit meiner Familie in einem Haus in Pulheim,Sinthern

Wie wollen wir wohnen?

Wie soll mein Lebensraum aussehen? Was ist mir wichtig? Reicht mir ein Dach über dem Kopf oder muss es ein eigener Raum für mich sein? In Deutschland nimmt die durchschnittliche Wohnfläche pro Einwohner*in stetig zu. Gleichzeit scheint der bezahlbare Wohnraum in Städten wie Köln rar zu werden. Muss ich mich entscheiden, ob ich in einer kleinen Wohnung in der Stadt oder in einem Haus mit Garten auf dem Land wohnen möchte? Muss ich im Alter vielleicht in die Kleinstadt oder einen Vorort ziehen, um mir die Miete leisten zu können? Sind Wohngemeinschaften oder Mehrgenerationenhäuser eine Option?

Im Generationendialog haben wir uns mit unterschiedlichen und gemeinsamen Vorstellungen und Erfahrungen auseinandergesetzt und zurück und nach vorne geblickt. Wie hat man früher gewohnt, wie leben wir heute und welche Ideen und Konzepte gibt es für die Zukunft? Ausgewählte Kunstwerke dienten als Diskussionsanstoß und Inspiration. Wir haben eigene Positionen, Texte und Fotografien entwickelt und sie auf dem Generationenblog veröffentlicht (Kategorie Wohnen). Dabei haben wir Einblicke in das Denken, Handeln und die Lebenswelt der jeweils anderen Generation erhalten.

Gearbeitet wurde mit Tablet-PCs. Vorkenntnisse und eigenes Equipment waren für die Teilnahme nicht erforderlich.

Wie wollen wir wohnen? – Perspektiven von Jung und Alt
Ein Workshop für zwei Generationen

3. bis 7. Juli 2017, 9-13 Uhr + Präsentation beim Schulfest am 8. Juli 2017, 14-16 Uhr
Max-Ernst-Gesamtschule (Bocklemünd), Tollerstraße 16, 50829 Köln

Workshopleitung: Dominik Bühler, Birgit Hauska (SK Stiftung Kultur) & Johanna Reich (Künstlerin)
Teilnehmer*innen: Personen ab 55 Jahren und Schüler*innen des 12. Jahrgangs der Schule

Das Projekt wurde gefördert vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen (Förderfond Kultur & Alter).

Wettbewerbsbeitrag von Hanna-Rosa Krizan

Wettbewerbsbeitrag von Hanna-Rosa Krizan

Mein Foto zu dem Thema: Geld. Das ist kein Zuhause, soll folgendes aussagen, Ein Haus aus Geld welches in Flammen steht und danach nur noch aus Asche besteht zeigt meiner Meinung nach ,dass Zuhause nicht nur mit einem “Dach über dem Kopf” verbunden  werden sollte sondern vielmehr damit, dass Zuhause weit mehr als das ist, ein Ort wo man sich wohlfühlt und ein Ort an dem man willkommen und geborgen ist. Dieses Zuhause kann jeder Ort sein.
Ich finde es wichtig ein Zuhause zu haben, es ist wichtig zu spüren, dass es einen Ort gibt wo immer die Möglichkeit besteht sich aufzuhalten und gleichzeitig ein gutes Gefühl dabei hat.
Ich finde es sehr bedauerlich, dass vielen Menschen dieser ganz besondere Ort fehlt.
Ohne ein Zuhause hat man sicherlich kein einfaches Leben.
Selbst wenn man eine Wohnung hat und vermögend ist muss es kein Zuhause sein, darum sollte man sich zeit nehmen diesen besondern Ort zu seinem Zuhause zu machen.

(Wettbewerbsbeitrag von Hanna-Rosa Krizan, geb. 1995)

Wettbewerbsbeitrag von Burak Karakelle

Wettbewerbsbeitrag von Burak Karakelle

(Wettbewerbsbeitrag von Burak Karakelle, geb. 1994)

Wettbewerbsbeitrag von Ebru Ceviz

Wettbewerbsbeitrag von Ebru Ceviz(Wettbewerbsbeitrag von Ebru Ceviz, geb. 1992)