Fotos aus dem Workshop “Bilder von dir”

Der Workshop “Bilder von dir – Porträtfotografie neu inszeniert” hat viel Freue bereitet und wir sind begeistert von der tollen Stimmung und den Fotografien, die während der drei Tage entstanden sind. Eine Dokumentation mit Fotos von Janet Sinica findet sich hier und die Ergebnisse des Workshops sind hier zu bewundern.

Fotos vom Workshop “BILDER VON DIR”

Fotodokumentation von Janet Sinica:

Ergebnisse aus dem Workshop “Bilder von dir”

Neuinszenierung des Mädchens mit dem Perlenohrring:

Neuinszenierung von Familienfotos oder Fotografien bekannter Künstler*innen:

Freie Selbstinszenierung:

Bilder von dir

Im Projekt “Bilder von dir – Porträtfotografie neu inszeniert” bewegten wir uns auf den Spuren der Fotografie und ihrer Entwicklung und blickten durch die Zeit: Waren Porträts zu Beginn des 20. Jahrhunderts sehr selten und nur zu besonderen Anlässen wie Hochzeiten oder Taufen üblich, hält das Smartphone heutzutage bei jeder Gelegenheit unzählige Bilder fest.

Die Teilnehmenden des Workshops für zwei Generationen brachten Fotoalben oder Fotos besonderer Anlässe mit. Anhand der mitgebrachten Bilder tauchten wir in die Geschichte der Fotografie ein und lernten Künstler*innen wie August Sander, Thomas Struth oder Cindy Sherman kennen, sowie Irene Fernández Ramos und die Künstlergruppe “Fools do Art”, die beide auf humorvolle Weise berühmte Gemälde der Kunstgeschichte als Foto komponieren.

In kleinen Gruppen erkundeten wir die Grundlagen der Porträtfotografie mit einer digitalen Fotokamera und einem Stativ, um dann selbst ausgewählte Bilder mit Requisiten und Verkleidung nachzustellen.

Bilder von dir – Porträtfotografie neu inszeniert

Bilder von dir – Porträtfotografie neu inszeniert

Ein Workshop zwei Generationen

Workshopleitung: Johanna Reich und Monika Lioba Lang (Kölner Künstlerinnen)

Termin: 10. bis 12. Oktober 2016, jeweils 10:00 bis 14:00 Uhr

Ort: Raum 222, Im Mediapark 7, 50670 Köln

Teilnehmer*innen: Fünf Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren & acht Menschen im Alter von 56 bis 72 Jahren

Vorkenntnisse und eigenes Equipment waren für die Teilnahme nicht erforderlich. Der Workshop wurde veranstaltet von der SK Stiftung Kultur.

–> Fotodokumentation
–> Ergebnisse aus dem Workshop

Workshop: Bilder von dir – Porträtfotografie neu inszeniert

“Woman with a Fan (Jan Daemen Cool) or the Eternal Return” von Irene Fernández Ramos aus ihrem Projekt “Heterotopia in the Lavatory”

Ein Workshop für zwei Generationen

Freie Plätze für Jugendliche von 12 bis 17 Jahren. Jetzt anmelden!
[Update 1.9.2016: Von Seiten der älteren Generation ist der Workshop derzeit ausgebucht, für jüngere Teilnehmende gibt es aber noch Plätze.]

Wir bewegen wir uns auf den Spuren der Fotografie und ihrer Entwicklung und blicken durch die Zeit: Waren Porträts zu Beginn des 20. Jahrhunderts sehr selten und nur zu besonderen Anlässen wie Hochzeiten oder Taufen üblich, hält das Smartphone heutzutage bei jeder Gelegenheit unzählige Bilder fest.

Alle Teilnehmenden bringen ein Fotoalbum oder Fotos besonderer Anlässe mit. Anhand der mitgebrachten Bilder tauchen wir in die Geschichte der Fotografie ein und lernen Künstler*innen wie August Sander, Thomas Struth oder Cindy Sherman kennen, sowie die Künstlergruppe “Fools do Art”, die auf humorvolle Weise berühmte Gemälde der Kunstgeschichte als Foto komponieren.

In kleinen Gruppen erkunden wir die Grundlagen der Porträtfotografie mit einer digitalen Fotokamera und einem Stativ, um dann selbst ausgewählte Bilder mit Requisiten und Verkleidung nachzustellen.

Die entstandenen Fotos werden wir ausdrucken und jeder darf ein Endergebnis mit nach Hause nehmen.

Vorkenntnisse und eigenes Equipment sind für die Teilnahme nicht erforderlich.

Workshopleitung: Johanna Reich und Monika Lioba Lang (Kölner Künstlerinnen)

Termin: Mo., 10. bis Mi., 12. Oktober 2016, jeweils 10-14 Uhr

Ort: Mediapark 7, 50670 Köln, Raum 222 (2. Etage)

Teilnahme: Offen für Jugendliche von 12 bis 17 und Personen ab 55 Jahren

Teilnahmebeitrag: 15 € / ermäßigt 8 €

Anmeldung: bis 3. Oktober 2016 an Dominik Bühler, Tel.: 0221.88895 108, E-Mail: buehler@sk-kultur.de

Fotos aus dem Workshop “Porträtfotografie mit einer selbstgebauten Lochkamera”

Fotodokumentation von Janet Sinica:

 

Porträts mit Lochkamera

Smartphone-Fotos, die durch Effekte mit einem „Analog-“ oder „Vintage-Look“ versehen werden, sind heute extrem beliebt. Plattformen wie Instagram zeugen davon. Doch warum sehen digitale Bilder anders aus als Schwarzweißbilder von 1920? Und wie funktioniert der magische Prozess des Bildermachens überhaupt? Diesen Fragen gingen wir auf den Grund, indem wir zurück auf die Entstehungszeit der Fotografie blickten und eine eigene Porträtreihe fotografierten. Dafür haben wir eine der ersten Kameras überhaupt selbst gebauen: die Lochkamera.

Alle Teilnehmer*innen konnten im Workshop eine eigene Lochkamera bauen und darin analoge Bilder auf Fotopapier entwickeln. Wir haben gegenseitig Porträts von uns aufgenommen, die direkt auf Fotopapier entwickelt wurden und dabei einen neuen alten Blick auf die Fotografie und uns selbst geworfen.

Porträtfotografie mit einer selbstgebauten Lochkamera

Ein Workshop für zwei Generationen

WorkshopleitungJohanna Reich und Stefan Silies (Kölner Medienkünstler*innen)

Termin: 27. Juni bis 1. Juli 2016, jeweils 9:00 bis 13:00 Uhr, Projektpräsentation beim Schulfest am 2. Juli 2016, 14-16 Uhr

Ort: Max-Ernst-Gesamtschule (Bocklemünd), Tollerstraße 16, 50829 Köln

Teilnehmer*innen: Schülerinnen & Schüler der Jahrgänge 11 & 12 und Personen ab 55 Jahren

Vorkenntnisse und eigenes Equipment waren für die Teilnahme nicht erforderlich. Der Workshop wurde veranstaltet von der SK Stiftung Kultur.

Ergebnisse aus dem Workshop “Porträtfotografie mit einer selbstgebauten Lochkamera”

 

Fotos aus dem Workshop “Porträt goes Selfie”

Fotodokumentation von Janet Sinica:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Porträt goes Selfie

Die Absicht eines Porträts ist es, neben der Darstellung körperlicher Ähnlichkeit auch das Wesen bzw. die Persönlichkeit der porträtierten Person zum Ausdruck zu bringen. Daher zeigt das Porträt wegen der Bedeutung der menschlichen Mimik in der Regel das Gesicht der Person. Das Selfie ist die aktuelle Form des Selbstporträts. Es wird meist aus der eigenen Hand aufgenommen, ist oft in sozialen Netzwerken wie Facebook, Snapchat oder Instagram zu finden und bildet eine oder mehrere Personen ab.

Im Workshop Porträt goes Selfie beschäftigten wir uns mit Beispielen aus der klassischen Porträtfotografie und erprobten verschiedene Porträtarten. Dabei legten wir den Fokus auf das Licht und experimentierten mit Rembrandtschem Dreieck, Teilungslicht, Spitzlicht oder Beautylicht. Wofür ist eigentlich ein Hintergrundlicht gut? Und worin unterscheiden sich Porträts, die mit Aufhellung, Lichtwanne/Softbox, Schirm oder lediglich vorhandenem Licht fotografiert werden? Welche Tricks können angewendet werden, wenn kein Lichtequipment vorhanden ist? Wie kann man das Selfie mit den technischen Mitteln der Porträtfotografie optimieren? Diesen Fragen stellten wir uns und inszenierten “perfekte” Porträts.

Porträt goes Selfie – Fotografie im perfekten Licht

Ein Workshop für zwei Generationen

WorkshopleitungAnna Hepp und Philipp Imlau

Termin: 30. bis 1. April 2016, jeweils 10:00 bis 14:00 Uhr

Ort: Raum 222, Im Mediapark 7, 50670 Köln

Teilnehmer*innen: Jugendliche von 13 bis 18 und Personen ab 55 Jahren

Vorkenntnisse und eigenes Equipment waren für die Teilnahme nicht erforderlich. Der Workshop wurde veranstaltet von der SK Stiftung Kultur.

Der Workshop fand im Rahmen der Ausstellung “Mit anderen Augen – Das Porträt in der zeitgenössischen Fotografie” statt.

Ergebnisse aus dem Workshop “Porträt goes Selfie”

Fotos vom Workshop “Morphing / Me”

Fotodokumentation von Janet Sinica:

 

 

 

 

 

 

 

 

Ergebnisse aus dem Workshop “Morphing / Me”

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Morphing / Me

Ein digitales Porträtbild zu erstellen, bietet die Möglichkeit neue Welten zu erschaffen und eigene Geschichten zu erzählen: Im Projekt Morphing / Me ließen wir fremde Porträts mit den eigenen verschmelzen. Unterschiedliche Menschen, Romanfiguren, Stars oder Comic-Helden haben uns im Laufe der Zeit fasziniert oder beeinflusst. Wer diese Persönlichkeiten sind oder wie sich die Wahl der Idole im Laufe der Jahre verändert hat, wurde anhand von selbst aufgenommenen Morphingporträts erzählt.

Jeder Teilnehmer durfte sich anhand von mitgebrachten Fotos oder Bildern aus dem Internet einige Helden – oder Antihelden – aussuchen, mit denen er sein eigenes Porträt verschmelzen wollte. An Laptops und Tablets wurden mit Morphing-Apps und -Programmen neue Porträts und Videos erstellt und beim Erlernen digitaler Bildbearbeitung sprachen wir darüber, in welchem Maße Bilder heute manipuliert werden können.

Der Workshop griff das Thema des Workshops „Ikonen, Idole und Legenden – Berühmte Frauen von früher und heute“ auf, der im Jahr 2015 stattfand und nur Frauen offen stand.

 

Morphing / Me – Digitale Porträts ganz normaler Helden

Ein Workshop für Männer aus zwei Generationen

Workshopleitung: Johanna Reich und Thorsten Kleinschmidt (Kölner Künstler*innen)

Termin: 21. bis 22. März 2016, jeweils 10:00 bis 14:00 Uhr

Ort: Raum 222, Im Mediapark 7, 50670 Köln

Teilnehmer: Jungen im Alter von 14 bis 17 Jahren & Männer ab 55 Jahren

Vorkenntnisse und eigenes Equipment waren für die Teilnahme nicht erforderlich. Der Workshop wurde veranstaltet von der SK Stiftung Kultur.

Workshop: Porträtfotografie mit einer selbstgebauten Lochkamera

Ein Workshop für zwei Generationen

Freie Plätze für alle ab 55 Jahren. Jetzt anmelden!

Smartphone-Fotos, die durch Effekte mit einem „Analog-“ oder „Vintage-Look“ versehen werden, sind heute extrem beliebt. Plattformen wie Instagram zeugen davon. Doch warum sehen digitale Bilder anders aus als Schwarzweißbilder von 1920? Und wie funktioniert der magische Prozess des Bildermachens überhaupt? Diesen Fragen gehen wir auf den Grund, indem wir zurück auf die Entstehungszeit der Fotografie blicken und eine eigene Porträtreihe fotografieren. Dafür werden wir eine der ersten Kameras überhaupt selbst bauen: die Lochkamera.

Alle Teilnehmer dürfen im Workshop eine eigene Lochkamera bauen und darin analoge Bilder auf Fotopapier entwickeln. Wir werden gegenseitig Porträts von uns aufnehmen, die direkt auf Fotopapier entwickelt werden und dabei einen neuen alten Blick auf die Fotografie und uns selbst werfen. Zu jedem analogen Porträt fotografieren wir mit dem Smartphone aus der gleichen Perspektive eine digitale Version und stellen später beide Varianten gegenüber.

Vorkenntnisse, eigenes Material und Equipment sind für die Teilnahme nicht erforderlich. Smartphones dürfen gerne mitgebracht werden, sind aber keine Voraussetzung.

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Termin: Mo., 27. Juni bis Fr., 1. Juli 2016, jeweils 9 bis13 Uhr und Projektpräsentation beim Schulfest am Sa., 2. Juli 2016, 14 bis 16 Uhr

Ort: Max-Ernst-Gesamtschule, Tollerstraße 16, 50829 Köln-Bocklemünd

Leitung: Johanna Reich und Stefan Silies (Kölner Medienkünstler*innen)

Teilnahme: Offen für Schülerinnen & Schüler der Jahrgänge 11 &12 und alle ab 55 Jahren

Anmeldung: Bis 20. Juni 2016 an Dominik Bühler, Tel.: 0221.88895 108, E-Mail: buehler@sk-kultur.de

Workshops zur Porträtfotografie in den Osterferien

Morphing (Bild: Daniel Craig in Paris at a premiere of “Millenium: the girl with the dragon tattoo”, Author: Georges Biard, 2012)

In den Osterferien veranstalten wir unsere nächsten generationenübergreifenden Kunstprojekte. Beide Workshops beschäftigen sich mit einem zentralen Thema der Kunstgeschichte, dem Porträt, und finden im Rahmen der Ausstellung “Mit anderen Augen – Das Porträt in der zeitgenössischen Kunst” statt. Wir freuen uns auf Anmeldungen!

Morphing / Me – Digitale Porträts ganz normaler Helden
Ein Workshop für Männer aus zwei Generationen
Termin: 21. bis 22. März 2016 (Osterferien), 10:00 bis 14:00 Uhr
Ort: Mediapark 7, 50670 Köln, Raum 222 (2. Etage)
Künstlerische Leitung: Johanna Reich & Thorsten Kleinschmidt
Teilnahme: Offen für sechs Jungen von 14 bis 17 und sechs Männer ab 55 Jahren
Teilnahmebeitrag: 15 € / ermäßigt 8 €
Anmeldung: bis 16. März 2016 an Dominik Bühler, Tel.: 0221.88895 108, E-Mail: buehler@sk-kultur.de

Ein digitales Porträtbild zu erstellen, bietet die Möglichkeit neue Welten zu erschaffen und eigene Geschichten zu erzählen: Im Projekt Morphing / Me lassen wir fremde Porträts mit den eigenen verschmelzen. Unterschiedliche Menschen, Romanfiguren, Stars oder Comic-Helden haben uns im Laufe der Zeit fasziniert oder beeinflusst. Wer diese Persönlichkeiten sind oder wie sich die Wahl der Idole im Laufe der Jahre verändert hat, werden wir anhand von selbst aufgenommenen Morphingporträts erzählen.
Jeder Teilnehmer darf sich anhand von mitgebrachten Fotos oder Bildern aus dem Internet einige Helden – oder Antihelden – aussuchen, mit denen er sein eigenes Porträt verschmelzen möchte. An Laptops und Tablets werden wir mit Filmschnittprogrammen und Morphing Apps ein Videoporträt erstellen und beim Erlernen von digitaler Bildbearbeitung auch darüber diskutieren, in welchem Maße Bilder heute manipuliert werden können.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Technisches Equipment ist vorhanden, eigene Kameras, Tablets oder Laptops dürfen aber gerne mitgebracht werden.

Porträt goes Selfie – Fotografie im perfekten Licht
Ein Workshop für zwei Generationen
Termin: 30. März bis 1. April 2016 (Osterferien), 10:00 bis 14:00 Uhr
Ort: Mediapark 7, 50670 Köln, Raum 222 (2. Etage)
Künstlerische Leitung: Anna Hepp & Philipp Imlau
Teilnahme: Offen für sechs Jugendliche von 13 bis 18 und sechs Personen ab 55 Jahren
Teilnahmebeitrag: 15 € / ermäßigt 8 €
Anmeldung: bis 23. März 2016 an Dominik Bühler, Tel.: 0221.88895 108, E-Mail: buehler@sk-kultur.de

Die Absicht eines Porträts ist es, neben der Darstellung körperlicher Ähnlichkeit auch das Wesen bzw. die Persönlichkeit der porträtierten Person zum Ausdruck zu bringen. Daher zeigt das Porträt wegen der Bedeutung der menschlichen Mimik in der Regel das Gesicht der Person. Das Selfie ist die aktuelle Form des Selbstporträts. Es wird meist aus der eigenen Hand aufgenommen, ist oft in sozialen Netzwerken wie Facebook, Snapchat oder Instagram zu finden und bildet eine oder mehrere Personen ab.
Im Workshop Porträt goes Selfie beschäftigen wir uns mit Beispielen aus der klassischen Porträtfotografie und erproben verschiedene Porträtarten. Dabei legen wir den Fokus auf das Licht und experimentieren mit Rembrandtschem Dreieck, Teilungslicht, Spitzlicht oder Beautylicht. Wofür ist eigentlich ein Hintergrundlicht gut? Und worin unterscheiden sich Porträts, die mit Aufhellung, Lichtwanne/Softbox, Schirm oder lediglich vorhandenem Licht fotografiert werden? Welche Tricks können angewendet werden, wenn kein Lichtequipment vorhanden ist? Wie kann man das Selfie mit den technischen Mitteln der Porträtfotografie optimieren? Diesen Fragen stellen wir uns und inszenieren zum Abschluss die schönsten Porträtarten als Selfies. Alle Teilnehmenden erhalten mind. ein Selbstporträt zum Mitnehmen.
Vorkenntnisse und eigenes Equipment sind für die Teilnahme nicht erforderlich.