Wettbewerbsbeitrag von Fabian Blatzheim & Lena Heining

Wettbewerbsbeitrag von Fabian Blatzheim & Lena Heining

(Wettbewerbsbeitrag von Fabian Blatzheim & Lena Heining, beide geb. 1995)

Aus zwei eingereichten Bildern wurde eins zur Veröffentlichung auf dem Blog ausgewählt.

Wettbewerbsbeitrag von Lucas Wieland

Wettbewerbsbeitrag von Lucas Wieland

Some people are so poor, all they have is money

Das ist der Titel meines Bildes, denn viel Geld heißt noch lange nicht, dass man auch ein
schönes Leben und ein schönes Zuhause hat. Viele Menschen vergessen, dass zu einem schönen Leben viel mehr zählt als nur Geld. Eine Familie und ein richtiges Zuhause, indem man willkommen ist, ist viel mehr wert als alles Geld dieser Welt. Liebe und Zuneigung geben den Menschen die Kraft, die sie benötigen und Menschen denen nur materielle Werte wichtig sind, werden nie das vollkommene Leben haben, wie Menschen die mit dem zufrieden sind was sie haben, denn das ist viel mehr wert.

(Wettbewerbsbeitrag von Lucas Wieland, geb. 1993)

Wettbewerbsbeitrag von Ulrich Textores

Wettbewerbsbeitrag von Ulrich Textores

Abschied

(Wettbewerbsbeitrag von Ulrich Textores, geb. 1957)

Wettbewerbsbeitrag von Hanna-Rosa Krizan

Wettbewerbsbeitrag von Hanna-Rosa Krizan

Mein Foto zu dem Thema: Geld. Das ist kein Zuhause, soll folgendes aussagen, Ein Haus aus Geld welches in Flammen steht und danach nur noch aus Asche besteht zeigt meiner Meinung nach ,dass Zuhause nicht nur mit einem “Dach über dem Kopf” verbunden  werden sollte sondern vielmehr damit, dass Zuhause weit mehr als das ist, ein Ort wo man sich wohlfühlt und ein Ort an dem man willkommen und geborgen ist. Dieses Zuhause kann jeder Ort sein.
Ich finde es wichtig ein Zuhause zu haben, es ist wichtig zu spüren, dass es einen Ort gibt wo immer die Möglichkeit besteht sich aufzuhalten und gleichzeitig ein gutes Gefühl dabei hat.
Ich finde es sehr bedauerlich, dass vielen Menschen dieser ganz besondere Ort fehlt.
Ohne ein Zuhause hat man sicherlich kein einfaches Leben.
Selbst wenn man eine Wohnung hat und vermögend ist muss es kein Zuhause sein, darum sollte man sich zeit nehmen diesen besondern Ort zu seinem Zuhause zu machen.

(Wettbewerbsbeitrag von Hanna-Rosa Krizan, geb. 1995)

Wettbewerbsbeitrag von Burak Karakelle

Wettbewerbsbeitrag von Burak Karakelle

(Wettbewerbsbeitrag von Burak Karakelle, geb. 1994)

Wettbewerbsbeitrag des Medienclub Leipziger Löwen

Wettbewerbsbeitrag des Medienclub Leipzig (Ich zähle keine Falten, ich zähle mein Geld)

Wettbewerbseinreichung des Medienclub Leipzig (Auch im Herbst meines Lebens)

Fotoserie „Ich zähle nicht meine Falten, ich zähle mein Geld“

Altersarmut ist ein gesellschaftliches Problem, das nicht offen diskutiert wird und oftmals nicht einmal wahrgenommen wird. Viele Ruheständler können aufgrund geringer Renten ihren Lebensunterhalt nur sehr schwer bestreiten. Jede zweite Rente beläuft sich 2014 auf weniger als 700 Euro (vgl. www.armut-und-alter.de). Dieses Problem nahm der „Medienclub Leipziger Löwen“, eine intergenerationelle Redaktion aus jungen Studierenden und Rentnern, als Ausgangsbasis für eine Ausstellung, die das Thema „Was heißt schon alt?“ kritisch, provokativ und humorvoll bearbeitete. Dabei standen die Bedürfnisse und Problemlagen besonders der älteren Menschen im Vordergrund. Alt sein ist nicht gleichbedeutend mit „nicht mehr wahrgenommen werden“ und „keinen Anspruch besitzen auf eine erfülltes, gleichberechtigtes Leben“. Da Leipzig eine Hochburg der Altersarmut ist (vgl. www.spiegel.de/…), schien der Gruppe dieses Thema besonders relevant. Im Rahmen des Teilprojektes „Altersarmut“ wurden unter anderem Interviews mit Betroffenen geführt, die in der Ausstellung anonymisiert angehört werden konnten. Angebracht waren die Kopfhörer an Wänden, die mit typischen Werbanzeigen der „Best Ager“ tapeziert waren, die ein verzerrtes Bild einer kauf- und konsumkräftigen älteren Käuferschicht zeichnen. Selbst erstellte Fotografien (diese werden hier im Rahmen des Wettbewerbs eingereicht) kontrastierten die Anzeigen mit ironischen, kritischen Kommentaren. Diese selbst produzierten Werbeanzeigen zeigen mit einem Augenzwinkern, dass Lebensfreude und Selbstbestimmtheit im höheren Lebensalter wichtiger sind als Geld und Ruhm. Gleichzeitig zeigen sie als Kontrast zu den Lebensgeschichten über Altersarmut, dass es gegenwärtig vielen älteren Menschen gar nicht möglich ist, autark ihr Leben zu gestalten, da Geld in der gegenwärtigen Gesellschaft immer noch die Basis für Autonomie ist.

(Wettbewerbsbeitrag des Medienclub Leipziger Löwen, ein Projekt des GAM e.V. – Gesellschaft, Altern, Medien: Ulrich Rocke, geb. 1941, Erika Kämmerer, geb. 1933, Karena Walther, geb. 1958, Gisela Rößler, geb. 1940, Tobias Harnisch, geb. 1989, Caroline Baetge, geb. 1988, Stefan Heinrich, geb. 1988)

Aus der Serie von fünf Bildern wurden zwei Bilder zur Veröffentlichung auf dem Blog ausgewählt.

Wettbewerbsbeitrag von Hesam Darvishi

Wettbewerbsbeitrag von Hesam DarvishiMit dem Foto möchte ich zum Ausdruck bringen, dass man Glückseligkeit, Geborgenheit, Liebe und vor allem Familie nicht mit bedrucktem Papier, was sich Geld nennt, kaufen kann.
Man kann von diesem Papier noch soviel haben und trotzdem wird es einem nicht dasselbe geben, was die Familie einem geben würde : Das große Glück geliebt zu werden und zu lieben.
Geld kommt und geht aber Familie bleibt.
Ein reicher Mann ist oft nur ein armer Mann mit sehr viel Geld, denn die Dinge die wirklich bedeutsam sind, sind unbezahlbar.

(Wettbewerbsbeitrag von Hesam Darvishi, geb. 1993)

Wettbewerbsbeitrag von Noemi Tocci

Wettbewerbsbeitrag von Noemi Tocci

Geld ist nicht alles, Familie, Freunde, Liebe und Gesundheit sind unbezahlbar!

(Wettbewerbsbeitrag von Noemi Tocci, geb. 1995)

Wettbewerbsbeitrag von Sarah Schäfer

Geld und Reichtum ist nicht gleich Glücklichsein (Sarah Schäfer)

Geld und Reichtum ist nicht gleich Glücklichsein

Persönliches Statement: Wenn man Geld hat und sich einiges leisten kann bedeutet es nicht, dass man auch glücklich und zufrieden ist im Leben. Mein Bild zeigt das genaue Gegenteil, nämlich Langeweile, Isoliertheit trotz “Luxusartikeln” wie Smartphone, Tablet und Geld.

(Wettbewerbsbeitrag von Sarah Schäfer, geb. 1995)